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Ausflüge

Keszthely - Schloss Festetics
Das Schloss begann Christoph Festetics 1745 bauen zu lassen. Das damals 34 räumige Schloss wurde in den folgenden Jahrhunderten noch dreimal umgebaut, bzw. erweitert. Es gehört heute mit den 101 Räumen zu den drei grössten Barockschlössern Ungarns.

Seine bewundertswerte Schönheit zog auch in den vorigen Jahrhunderten Herrscher, Erzherzoge, Diplomate, Mitglieder berühmter Familien hierher an. In den letzten zwei Jahrzehnten waren hier berühmte Besucher, wie das belgische königliche Paar, Präsidenten der Ungarischen Republik, von Portugalien, Deutschland, Tschehei, Slowenien, Slowakei, Österreich, Polen, Italien, China und Vietnam.

Das Festetics Schloss ist heute Museum und Konferenzzentrum. Seine ständigen und zeitweiligen Ausstellungen besichtigen jährlich etwa 200 tausend Besucher. Die Zahl der musikalischen Veranstaltungen sind fast hundert.

In den Park gelangt man durch das prächtige Haupttor. Die Gärtner pflanzen jährlich mehr als 70 tausend einjährige Blumen. Den Vorgarten schmücken Kastanienbäume, türkische Haselnuss, Flieder, Schwarz- fähren und neben anderen Bäume und Büsche zwei Japanische
 
Trauerakazien, eine bronzene Statue von Georg Festetics und ein Springbrunnen.

Unter den Lauben der jahrhundtertealten Bäumen des Parks werden im Sommer Theateraufführungen organisiert. Der Besucher kann an Abendführungen - mit Musik und Kerzenlicht - teilnehmen.
Auf Wunsch sind Führungen in deutschen, englischen, russischen, italienischen Sprachen ermöglich.

Gegenüber der mit Statuen geschmückten westlichen Teil des Schlosses liegt ein französischer Garten mit zwei Springbrunnen, hinten ein englischer Garten. Der Park wurde von der Familie Festetics mit Pflanzenseltenheiten zielbewusst bereichert Mehr als 50 Baumgattungen und Büsche, ein kleines Teich mit Wasserfall bereichern den Park. Hier befindet sich der berühmte Löwenbrunnen, aus dessen Wasser man im Sommer auch trinken kann. Hinten im Garten steht das prunkvolle Gebäude des ehemaligen Marstalls, in dem heute ein Kutschenmuseum zu sehen ist.

Wenn Sie alle Ausstellungen des Schlosses, auch den Park besichtigen wollen, so brauchen Sie dazu mehrere Stunden.

  Cserszegtomaj

Cserszegtomaj ist eine Gemeinde in malerischer Umgebung, am nordwestlichen Ufer des Plattensees, am Fuße des Berges Keszthely. Sie ist fast zusammengewachsen mit den drei angrenzenden Siedlungen, mit dem durch ihr Heilbad berühmte Hévíz, dem landesweit wegen des Schlosses bakannten Keszthely, und Rezi, wo sich eine malerische Burgruine befindet.

Zu den Wahrzeichnen der Siedlung gehört der Margit-Aussichtsturm, in dem auch ein Fahrstuhl funktioniert. Neben dem Aussichtsturm befinden sich das landesweit berühmte Arboretum, das der Erbauer des Aussichtsturmes, Jenő Horváth geschaffen hat. In dem Arboretum sind Hunderte von Nadelbaumarten aus allen Teilen der Welt auffindbar. Die 52 m tiefe und 3 km lang freigelegte Brunnenhöhle ist in ganz Europa einzigartig, und sie ist nur unter Führung zu besuchen.

Die Gemeinde ist der Namensgeber einer Weinspezialität, des Würzweines von Cserszeg, der im Jahre 1988 in London den Titel Wein der Welt gewann. Ein Weinverein erhielt ihren Namen auch nach diesem Wein.

Eine andere Sehenswürdigkeit ist das wunderschöne Burgtheater, neben dem auch ein aus so gennanten Eggehäusern bestehendes kleines Freilichtsmuseum zu besuchen ist. In dem einstigen Schulgemeinde befindet sich der Gedenkraum von Ferenc Paraczky mit landeskundlicher und schulgeschichtlicher Ausstellung. Neben den Sehenswürdigkeiten bietet die im Jahre 2006 übergebene Sporthalle auch Sportmöglichkeiten.

Von den Veranstaltungen der Siedlung ragen Das internationale Sommerkunstlager der Freien Künste, Das Dorffest im Mai, der Wettbewerb für Weinhersteller am Orbán-Tag, das Weinfestival am ersten Wochenende im Juli, und das Winzerfest im September heraus.

Die Burg von Rezi
Die ehemalige Burg stand neben der Siedlung auf einem 418 m hohen Dolomitfelsen, in einer Urkunde wurde sie zuerst 1378 erwähnt, damals gehörte die Burg István Lackfi, der auch Keszthely besaß. Zuerst konnte im nördlichen Teil ein rechteckiger Wohnturm gebaut werden, die Burg wurde später nach Süden erweitert.

Die Burg war im 14. Jahrhundert schon in einem ruinenhaften Zustand, Ende des 18. Jahrhunderts ist sie endgültig zusammengefallen. Heute kann der Wanderer nur einige Mauerreste und einen Teil der Schutzfassade finden.

Zalaszántó
Römisch-katholische Kirche von den Heiligen Kozma und Damján. Sie ist ein Denkmal. Das erste Mal wurde sie im Jahre 1236 erwähnt, später wurde sie im 13. Jahrhundert zu einer größeren Kirche im romanischen Stil umgestaltet. Sie wurde mehrmals umgebaut, letztes Mal im 18. Jahrhundert. Die Wiederherstellung des Baudenkmals erfolgte im Jahre 1957.

Tátika Burgruine. Sie steht auf einem 412 m hohen vulkanischen Kegel. Im 13. Jahrhundert wurde sie von dem Bischof in Veszprém erbaut, sie war eine Burg mit einem inneren Turm und mit einem unregelmäßigen Grundriß.

 
Sie kam später in den Besitz des Königs, dann besaßen sie veschiedene Familien, die Türken haben sie im 16. Jahrhundert geplündert, und bald ist sie zu einer Ruine geworden.

Der Urbuchenwald in Tátika. Die Burg ist durch einen 74 ha großen, seit 1953 geschützten Urbuchenwald umgeben. Dieses Naturschutzgebiet ist ein Teil des im Jahre 1997 errichteten Balatoner Nationalparkes.

Der Stupa. Zwischen 1992 und 1993 wurde das buddhistische Heiligtum, der Stupa, auf dem Berg neben der Gemeinde erbaut. Er ist 30 m hoch, schneeweiß, hat einen Durchmesser von 24 m, innen mit einem 24 m langen Lebensbaum und mit den Reliquien von Buddha. Die vergoldete Buddha-Skulptur wurde aus Süd-Korea hergebracht.

  Die Burg von Sümeg

A vár már a XIII. század közepe táján megépülhetett, hiszen IV. Béla király lakott benne egy ideig a tatárjárás idején. A következő századok alatt folyamatosan bővítették. Ma a legjobb állapotban lévő magyarországi vár.

Szép sétaút vezet Sümeg legismertebb nevezetességébe, a várba. Maga a Vár-hegy is különleges látvány, hiszen szinte teljesen a síkságból emelkedik ki. A helyzetéből adódóan is jól védhető végvár, erősség lehetett. A várban múzeumot is berendeztek, melyben megismerhetjük a vár történetét, a régi
büntetések különböző módjait és eszközeit, valamint szablya- és kocsigyűjteményt láthatunk.

A vár látványos rendezvények, várjátékok színhelye. 1994 óta évenként az idegenforgalmi idényben a veszprémi Petőfi Színház művészei tartanak előadásokat a Sümegi Várszínház rendezvénysorozatának keretében

Szigliget
Die Siedlung mit 1000 Einwohnern liegt in der direkten westlichen Nachbarschaft des Badacsony. Früher war sie eine Insel, als der Wasserstand des Balaton noch höher war, heute streckt sie sich als Halbinsel in den See. Es gibt nur einige Gebiete in Ungarn, das von der Schönheit der Natur so stark geprägt ist.

Auf den Felsen erhebt sich die 730-jährige Burg, welche die Abtei von Pannonhalma gebaut wurde, darunter stehen die mit Schilf bedeckten Häuser des Dorfes im Halbkreisbogen, stufenweise gruppiert. Die neuen Straßen durchziehen die Täler in südlicher Richtung am Fuße der Hügel Majális-domb, Kámon-kő, Soponya-tető, Királyné szoknyája und Akasztó-hegy bis zu dem Balatonufer.

Unter dem Burgberg entstand eine kleine Siedlung, als Folge des Lebens in der Grenzfestung, die auch eine Kirche hatte. Die Burg gelang in königlichen Besitz, dann war sie von 1521 Jahrhunderte lang das Eigentum der Familie Tóti-Lengyel.

 
Die Burg auf dem steilen Gipfel konnten die Türken, trotz mehrerer Belagerungen nicht erstürmen, die Siedlungen um die Burg wurden aber verbrannt. Damals war diese Burg die Stärke des Grenzfestungssystems in der Region, der Hafen der ungarischen Flotte (der Bootsleute). Die Burg wurde 1702 nach dem Befehl des Kaisers Leopold gesprengt.

Das Dorf hat seine charakteristische Siedlungsstruktur bewahrt, das ganze Zentrum des Altdorfes steht unter Denkmalschutz. Die "Tóti-Lengyel-Landsitz" unter der Burg wurde im Barockstil erbaut, heute ist sie ein Gasthaus.

Im Zentrum der Gemeinde steht das klassizistische Esterházy-Schloss, das heute ein Schriftstellerheim ist. Der Park von 12 Acker ist ein geschütztes Arboretum (es gibt z. B. 150 verschiedene Tannenarten hier). Östlich von der Gemeinde, über der alten Übergangsstelle steht der Turmrest der Kirche Avas-templom aus der Zeit der Arpaden, der sog. Csonkatorony.

Ein neues Interesse ist der Segelboothafen neben dem normalen Hafen. Die Galerie Szigliget befindet sich neben der römisch-katholischen Kirche in einem mit Schilf bedeckten Haus, in der ehemaligen Grundschule. Die Ausstellungen können gratis besucht werden. Hier sind auch gewerbliche Schauen von drei Handwerkwerkstätten zu sehen (Glasschleifer, Töpfer, Textilbearbeiter).

Im ganzen Jahr werden niveauvolle Programme veranstaltet, das wichtigste ist die in den ersten Augustwochen veranstaltete Sommertage von Szigliget (Volkstanz, Bläserkonzerte, Sport und leichte Musik). Von den Herbstprogrammen sind das Weinlesefest und das Sanderfestival interessant. In der Galerie gibt es vom Juli bis Ende August verschiedene Ausstellungen.

Die natürlichen Gegebenheiten von Szigliget ermöglichen Wanderungen und Radfahrtouren im ganzen Jahr. Auf dem im vorigen Jahr übergebenen Lehrpfad spazierend kann man die Traditionen und die natürliche Gegebenheit der Siedlung kennen lernen.

  Badacsony

Badacsony und Umgebung ist eine der charakteristischsten Landschaften des Balaton-Oberlandes. Mit seiner unvergleichbaren und unvergesslichen Schönheit ist es für Urlaub, Baden, Weinprobe hervorragend geeignet. Die Basaltberge hier (Badacsony, Gulács, Csobánc, St. Georg-Berg) sind nicht nur einzigartig interessante und malerische geologische Erinnerungen, sondern auch Lebensraum für sehr seltene Pflanzen- und Tierarten.

Der 1956 für geschützt erklärte, 440 m hohe Badacsony
gehört zum Nationalpark des Balaton-Oberlandes. An seinen Hängen sind die hervorragenden Weine gebenden Weintrauben der Badacsonyer Weinregion angepflanzt, an seiner Seite sind besondere geologische Bildungen, Basaltorgeln zu finden.

Den Badacsonyer Berggipfel kann man einfach, auf Touristenwegen, nach 379 "Treppen der Flüchtenden" erreichen. Von dem Gipfel aus, aus 438 m Höhe gibt es ein wunderschönes Panorama auf die Landschaft von Badacsony, das südliche Balatonufer, auf die umgebenen Berge und die Bucht von Szigliget.

Das am Fuße der vulkanischen Berge liegende Badacsony ist für seine Weingüter und den Wein namens Badacsonyer Graumönch bekannt. Hier werden vor allem Weißwein erzeugende Weintrauben angepflanzt, die Hauptsorten sind: Riesling, Tramini, Blaustängler, Chardonnay usw...

Die Umgebung von Badacsony bietet den Touristen viele Sehenswürdigkeiten. Die St. Imre Kirche ist eine charakteristische Kirche der Siedlung. Eine der schönsten 200 Jahre alten Keltereien der Weinregion von Badacsony ist das Haus von Róza Szegedy.

Das Programmangebot im Sommer und Herbst in Badacsony ist sehr reich. Ein herausragendes Ereignis ist die am ersten Augustwochenende veranstaltete Badacsonyer Kirmes und die Volkskünstliche Messe, bzw. die Badacsonyer Weinlese.

Tapolca - Die Höhle
Sie ist die einzigste Höhle von Ungarn, die mit Boot zu besuchen ist. Die Höhle wurde 1903 beim Brunnenbau entdeckt, derer aus 13,7 Millionen Jahre altem Gestein hervorbrechendes Wasser die Läufe ausgebaut hat. In den trockenen Plätzen der Höhle befinden sich Saale, die sind so gross wie ein Zimmer. Das Wasser wird 200 m lang durch unter dem Wasser stehenden Reflektoren beleuchtet. Es ist mit Boot auf einem "Rundweg" zu befahren. Das Wasser ist 18-20 °C warm, die Tiefe ist 70-120 cm.

Kleiner-Balaton
Einst war er die offene Bucht des Balaton, aber im Laufe der Zeit wurde er mit Ablagerungen aufgefüllt und ist zu einer sumpfigen Schilfgebiet geworden. Nach der Tockenlegung im Jahre 1922 blieb nur ein Wasserspiegel von einem halben km2 übrig, so ist das ganze Vogelparadies beinahe zugrunde gegangen.

Die Lage hat sich ab Mitte der 80-er Jahre geändert, als der Stausee auf einer Fläche von 1870 Ha und mit einem Volumen von 28 Millionen m3 erbaut wurde. Der Zala-Fluß fließt durch den 22 km langen künstlichen See, dann wendet er und erst danach kehrt er in das ursprüngliche Flußbett zurück. Die Vogelwelt des Kleinen Balatons ist von der Insel Kányavár am leichtesten zu beobachten.

Hier kommen solche Vögel vor wie der große Reiher, der Kormoran, der Löffelreiher, der Schmuckreiher, der Haubenreiher, der Schwarzhalssteißfuß, der Säbelschnäbler, das Teichhuhn, der Schilfrohrsänger und die großer Eule. Bis
 
heute hat man 232 Vogelarten beobachtet, davon nisten hier annähernd 100 Arten.

Die Kányavárer Insel ist ein Teil der gestützten Wasser-Lebensräume des Kleinen Balatons, der ohne Begleiter und Genehmigung besucht werden darf. Er kann leicht über die Strasse zwischen Sármellék und Balatonmagyaród erreicht werden und hat gut ausgebaute Strassen und Parkmöglichkeiten. Den Zugang zu dieser wunderschönen Insel bildet eine sehenswerte Holzbrücke, die 2005 renoviert wurde. Das primäre Ziel des aus 13 Stationen bestehenden und 3 km langen Rundganges ist die Vorstellung der artenreichen Vogelweit des Kleinen Balatons, es ist zu Vorstellungs- und Ansiedlungszwecken durch einige Fledermaus-Loch ergänzt.